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Erstes Fazit

Wow, wir haben tatsächlich schon Ende November! Sechs Wochen Studium sind bereits vergangen – noch vier, dann ist Weihnachten und, abgesehen von den Prüfungen, die Vorlesungszeit des ersten Trimesters vorbei.

Wenn ich jetzt so zurückdenke, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Bin ich wirklich schon so „lange“ am Studieren? Ja, scheinbar schon, und wenn ich überlege, was ich in den paar Wochen bereits erlebt habe, war es doch recht viel! Zum einen haben sich mittlerweile schon die ersten festen Freundschaften und Grüppchen gebildet, womit ich nicht nach so kurzer Zeit gerechnet hätte. Klar, man hat von Anfang an Anschluss gefunden, aber irgendwie kam man zunächst mit allen wirklich gut zurecht und es war mir nicht klar, wie sich daraus einzelne, kleinere Grüppchen bilden sollten. Doch das kam ganz automatisch durch die Vorlesungen, die man zusammen hatte. Vieles hatte ich mit den Leuten aus meinem Studiengang zusammen und lustiger Weise haben wir uns alle direkt sehr gut verstanden, sodass wir von Anfang an auch privat viel zusammen unternahmen. Aber natürlich blieben wir nicht nur unter uns! Man merkt, wie offen und locker alle sind, sodass man ganz automatisch mehr in Kontakt kommt! Das soziale Leben schön und gut, aber wie waren die ersten Wochen an der accadis sonst für mich? Vieles war neu und man musste sich erstmal eingewöhnen. In der Schule hatte ich nie Fächer in Richtung Marketing oder Business Planning, geschweige denn VWL auf Englisch. Das habe ich auch gemerkt! Am Anfang musste ich mich erstmal einfinden, selbst in den Sprachen, denn es war doch anders als in der Schulzeit. Aber damit war ich nicht allein, die Umstellung haben wir alle gemerkt und uns viel darüber ausgetauscht! Ich muss wirklich sagen, dass einem die sozialen Kontakte zu den anderen viel weiterhelfen, und bin froh, dass die Hochschule so klein ist. So habe ich mich trotz der unglaublich vielen neuen Eindrücke aufgehoben und nicht alleine gefühlt. Ich war nicht einer unter tausenden neuen Studenten, der sich irgendwie in dem ganzen System alleine zurechtfinden musste. Man wurde Schritt für Schritt herangeführt und bei Problemen unterstützt – frei nach dem Motto: Bei Fragen, fragen! Trotzdem muss ich ehrlicher Weise sagen, dass ich sehr viel zu tun habe. Man merkt, dass man zwar von allen gefördert wird, aber auch, dass viel gefordert wird. Hinzu kommt, dass es gerade als Ersti schwer einzuschätzen ist, wie viel man wirklich tun sollte. Lesen, lernen, vorbereiten, nachbereiten – in vielem kommt es auf einen selbst an, wie viel man tut. Anders als in der Schule, wo man noch sehr stark gelenkt wurde, ist man nun viel freier und es liegt in der eigenen Verantwortung, was man von dem, was empfohlen wird, wirklich macht. Ich für meinen Teil bin aber sehr ehrgeizig und möchte von Anfang an am Ball bleiben, weshalb ich vielleicht auch etwas zu viel mache. Aber ich glaube, dass ich einfach noch mein Gleichgewicht finden muss zwischen dem, was ich wirklich tun sollte, und was zu viel ist. Dennoch muss ich sagen, auch wenn es sich vielleicht widersprüchlich anhört, dass mir mein Studium wirklich Spaß macht! Die Themen sind total interessant und man merkt, wie man darin aufgeht. Es ist etwas ganz Anderes, für Sachen zu lernen, die einen wirklich interessieren, anstelle von Dingen, die einem vorgegeben werden. Da setze ich mich auch gerne nach der Uni länger hin und arbeite etwas nach oder bereite etwas vor. Ich bin gespannt, wie nun die letzten Wochen des ersten Trimesters noch werden. Insbesondere auf die Prüfungen und wie ich die wirkliche Lernphase wahrnehmen werde, bin ich gespannt. Aber mir ist in den sechs Wochen, die ich mittlerweile studiere, nochmal klargeworden, dass ich mich für das Richtige entschieden habe! Ich hätte in vielen Bereichen nicht gedacht, dass mein Interesse und meine Motivation so groß sein würden. Dabei habe ich momentan nur die grundlegenden BWL-Module; die Studiengang-spezifischen Inhalte kommen erst später! Aber wenn ich daran denke, freue ich mich jetzt schon. Doch ein Schritt nach dem anderen – mal sehen, was bis dahin noch alles geschieht. Ich halte euch auf dem Laufenden!

Bis bald! Denise Denise Reffelmann

Business Communication Management, Jahrgang 2019

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