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Ein Interview mit Caroline Thompson

Aktualisiert: 3. Dez 2019

Caroline Thompson hat ihren Bachelor und Master in International Sports Management an der accadis absolviert. Heute ist sie Segmententwicklerin bei der Union Investment Privatfonds GmbH und lässt uns an ihren Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben.


Hallo Caroline, schön, dass Du Zeit für dieses Interview gefunden hast. Starten wir direkt mit der ersten Frage: An was erinnerst Du dich immer wieder gerne zurück, wenn Du an die Zeit hier an der accadis denkst?

Ich erinnere mich total gerne an mein Auslandstrimester in Newcastle zurück. Man hat deutlich mehr Freizeit und es ist einfach eine sehr interessante Erfahrung. Außerdem erinnere ich mich gerne an alle praktischen Arbeiten und Module zurück – vor allem das Projektstudium hat mir großen Spaß bereitet. Das ist auch für mich das Aushängeschild der accadis: Der große Bezug zur Praxis. Zu Beginn meiner Berufslaufbahn merkte ich an manchen Stellen einen Vorsprung durch das Studium an der accadis.

Während Deiner Studienzeit an der accadis hast Du mit Sicherheit viel mitgenommen. Wovon profitierst Du am meisten in Deinem Berufsleben?

Auf jeden Fall von dem Methodenset, da der Inhalt dort immer sehr fachbezogen war. Das erlebe ich auch immer wieder in meinem Job, wenn ich neue Themen auf meinen Schreibtisch bekomme und ich mich fachlich erst einmal reinarbeiten muss. Die Art und Weise, wie man an eine solche Aufgabe herangeht, wird einem an der accadis sehr gut vermittelt.

Viele Studenten wissen auch während ihres Studiums noch gar nicht genau, in welcher Branche sie später einmal arbeiten wollen. Ist es Deiner Meinung nach für die spätere Berufswahl wichtig, was man studiert hat?

Ich würde sagen, dass es stark von den Aufgaben abhängt, die ein Unternehmen mit sich bringt. Bei uns findet man aus jeder Branche jemanden. Von Sozialwissenschaften über Politikwissenschaften bis hin zu Kernphysik ist alles dabei. Wenn man zum Beispiel im Portfoliomanagement tätig ist, sollte man schon auch einen Finanz-Background haben. In anderen Bereichen kann es aber durchaus eher auf die methodische Herangehensweise, als auf spezifisches Fachwissen, ankommen. Worauf auch bei uns viel Wert gelegt wird, ist die Persönlichkeit. Darauf wird sehr stark geachtet. Meiner Meinung nach sogar noch etwas mehr als auf das Fachliche, da die Person auch einfach ins Team passen muss. Das spiegelt sich auch in der Teamharmonie wider.

Was macht Dir an Deiner aktuellen Position am meisten Spaß und was stellt Dich vor Herausforderungen?

Ich glaube, dass das, was mich vor die größten Herausforderungen stellt, mir auch gleichzeitig am meisten Spaß macht. Es gefällt mir sehr, dass ich kein festes Aufgabenset habe. Ich weiß zum Beispiel heute nicht, ob morgen eine komplett andere Aufgabe auf mich wartet. Diese Ungewissheit finde ich super spannend, aber natürlich auch herausfordernd.

Auf was legen Deiner Meinung nach Unternehmen viel Wert, wenn es um das Thema Bewerbungen und Bewerbungsgespräch geht?

Ich denke, dass es von Unternehmen zu Unternehmen verschieden ist. Man selbst weiß im Nachhinein eher selten, warum man jetzt genommen wurde oder nicht. Noten sind sicherlich immer eine gute Eintrittskarte für ein Bewerbungsgespräch. Meinen Erfahrungen nach spielen diese im Vorstellungsgespräch selbst kaum noch eine Rolle. Ob es jetzt auf die Uni ankommt, an der man studiert hat, kann ich leider nicht genau sagen. Das hängt immer ein bisschen mit den persönlichen Erfahrungen des Unternehmens und deren eigener Meinung ab. Am wichtigsten ist, glaube ich, wie man sich selbst im Vorstellungsgespräch präsentiert und verkauft.

Welchen Tipp kannst Du uns Studenten mit auf den Weg geben?

Ergreift die Chancen, die euch geboten werden! Wenn ihr die Möglichkeit habt, ein spannendes Projekt, vielleicht sogar mit einem Unternehmen zusammen, zu gestalten, macht es einfach! Auch wenn es etwas mehr Zeit und Arbeit kostet. So etwas bringt euch einfach sehr viel, zum Beispiel Kontakte. Kontakte sind Gold wert und Kontakte würde ich auch immer pflegen, um sich ein Netzwerk aufzubauen. Damit hat man auf jeden Fall einen großen Vorteil.

Vielen Dank für das nette und sehr interessante Interview, Caroline. Wir wünschen Dir für deine Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Benedict Gribbin und Alexander Stanzel

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