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Unser Ersti-ABC für Dich!

Aktualisiert: 3. Dez 2019

Wir waren auch mal an Deiner Stelle und wissen, wie Du dich fühlst. Vor allem in der ersten Woche in der accadis. Alles ist neu, alles ist verwirrend und Du hast nur eine ungefähre Ahnung davon, was noch alles auf Dich zukommt. Damit Du das erste Jahr erfolgreich überstehst, haben wir deswegen einen kleinen Guide für Dich zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen! 📚



Apfelwein

Apfelwein – das Getränk in Frankfurt! Wer dazugehören will, sollte es zumindest mal probiert haben. Wer dann doch lieber beim Bier bleibt, auch kein Problem. Was in dieser Rubrik vielleicht auch ganz wichtig zu erwähnen ist: An der accadis besteht Anwesenheitspflicht. Also nichts mit ausschlafen! 25% eines Moduls darf man fehlen. Teile es Dir gut ein! 😊

Blick über den Tellerrand

Die accadis bildet echte Führungskräfte aus. Wir als Menschen stehen an der accadis an erster Stelle und sollen zu einer Führungskraft mit Rückgrat reifen. Die “wahre” Karriere wird aber erst durch das Miteinander von Fachwissen, Sozialkompetenz und den Blick über den Tellerrand möglich. Damit der Teller allerdings nicht leer bleibt, könnte unser Artikel zum Thema Bafög für den einen oder anderen vielleicht noch ganz interessant sein.

Credit Points

Während der Regelstudienzeit können wir 180 ECTS-Credits erwerben. Der Erwerb aller 180 ECTS-Credits ist Bedingung dafür, dass die Studiengänge erfolgreich abgeschlossen und damit der Titel Bachelor of Arts verliehen werden kann. Ein ECTS-Credit entspricht etwa 30 Arbeitsstunden. Puh, ganz schön viel. Die guten Nachrichten: Für die Vorlesungsmodule erhalten wir 5 bis 8 ECTS-Credits, für Praxisprojekte aber schon 10 bis 20 und für die Bachelor Thesis gibt es auch nochmal 12 ECTs-Credits.

Deadline-Probleme

Die Deadline steht schon seit Wochen fest und trotzdem fängt man mal wieder in letzter Minute mit der Hausarbeit an? Probleme, die fast jeder Student kennt! Colleen hat dazu einen ganz tollen Artikel geschrieben. Du wirst merken, Du bist nicht alleine! Aber hey, das Studium soll uns ja auch Zeitmanagement beibringen. Falls das jemand in Griff bekommt, freuen wir uns über Erfolgsgeschichten.

Evaluation

Immer zu Trimesterende erhalten wir die Möglichkeit, unsere Dozenten zu evaluieren. Besonders toll natürlich, wenn die Evaluierung während der Vorlesung gemacht werden kann, da macht dann schnell mal der ganze Jahrgang mit. Schön für uns! Endlich erhalten wir die Möglichkeit, Feedback zu geben. Und ganz ehrlich: Es tut vielleicht auch gut, einmal anonym Kritikpunkte loszuwerden, die man sich vielleicht nicht getraut hätte, dem Dozenten ins Gesicht zu sagen. Natürlich sollte man immer daran denken, dass der Dozent auch “nur” ein Mensch ist und sich halbwegs vernünftig ausdrücken. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Dozenten geht es dann im Anschluss oft darum, wie die Vorlesung von beiden Seiten optimiert werden kann.

Fernleihe

Du wirst es schnell merken: Wir brauchen Quellen, Quellen, Quellen! Natürlich machen sich Bücher dabei besonders schön im Literaturverzeichnis. Da aber niemand Lust hat, Unmengen von Büchern bei sich zuhause zu stapeln, gibt es die Möglichkeit der Fernleihe. Gerade an der Goethe-Bib kann man sich Bücher so zum Beispiel als pdf-Datei herunterladen. Mehr dazu unter unserem Artikel: How to Bib. Ganz wichtig hierbei auch zu erwähnen: Fußnoten! Macht’s richtig und mache viele! Professor Oehlrichs Buch "Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben", hilft Dir im Fußnoten-Dschungel.

Gruppenarbeit

Gruppenarbeit wird ab jetzt fester Bestandteil Deines Lebens. Es vergeht kaum eine Vorlesung ohne Gruppenarbeit. Aber hey, die Zeit wird schneller rumgehen und mit ein bisschen Glück findest Du Freunde fürs Leben. Oder Du weißt zumindest, mit wem Du nie wieder zusammenarbeiten wollt.

Hochschulsport

Wir an der accadis sind tatsächlich auch sportlich unterwegs. Es gibt verschiedene Sportteams und wir nehmen auch regelmäßig an der Champions Trophy  teil. Hier messen wir uns mit anderen Hochschulen in verschiedenen Sportarten und zelebrieren natürlich mal wieder das Studentenleben. Mehr Informationen zu unseren Sportteams gibt es hier.

Ikea

Kein Student kommt daran vorbei. Ikea - das Paradies für Gering- oder auch Nichtverdiener. Du willst Deine kleine Wohnung upgraden? Oder Dein WG-Zimmer etwas wohnlicher gestalten? Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Weitere Tipps zum Thema Einrichtung auf kleinem Raum gibt Denise hier.

Jodel

Jodel, die Studentenapp schlechthin. Wer über den neuesten Tratsch vor allem an der Goethe-Uni informiert sein möchte, sollte sich die App herunterladen. Wir an der accadis halten offline mit: Dank unseres Jour Fixe haben wir einen festen Tag im Monat, an dem die ganze accadis loszieht und das Studentenleben zelebriert. Infos zum Termin findest Du bei Facebook unter der Gruppe "accadis goes Altsachs".

Kommilitonen

Es sind nicht mehr die Schulkollegen, nein, das Ganze nennt sich jetzt Kommilitonen. Klingt komplizierter, beschreibt aber immer noch das Gleiche: Menschen, mit denen Du deine ganze Woche verbringst und die im gleichen Schlamassel wie Du stecken.

Leberwerte

Die werden vermutlich eher leiden. Aber ich meine: Man ist (hoffentlich) nur einmal Student, oder? Tipps zu den besten Feier-Locations findest Du in der Rubrik Life Hacks.

Master

Ich weiß, Du hast gerade erst angefangen und willst erstmal den Bachelor schaffen. Manche Menschen planen aber schon gerne weit in die Zukunft oder wollen zumindest beim Familientreffen mit Antworten auf nervige Fragen gewappnet sein. Fragen, wie man den besten Masterstudiengang finden kann, werden dir bald bei the-accperience beantwortet.

Nebenjob

Ist eine super Sache. Du fühlst Dich tausendmal produktiver, als wenn Du täglich Mittagsschlaf machen würdet, und Du bekommst endlich etwas Geld. Mit dem richtigen Unternehmen und einem coolen Team kann das ganze auch noch richtig Spaß machen. Rebekka hat Dir hierfür ihre Erfahrungen zusammengeschrieben.

Open-end

Du denkst, nach ca. drei Jahren trennen sich Deine Wege mit der accadis? Falsch gedacht. Die accadis hat ein tolles Alumni-Programm, bei dem sich Kommilitonen (siehe oben) auch nach Jahren noch treffen können, zusammen feiern gehen, über die guten alten Zeiten quatschen und das Beste: Sich gegenseitig von Ihren Erfahrungen in Unternehmen erzählen und Dich vielleicht sogar mit Vitamin-B in das Unternehmen Deiner Träume bringen können.

Pasta

Du wirst es irgendwann nicht mehr sehen können. Aber glaube mir: Pasta wird Dein bester Freund. Wenn das Geld am Ende vom Monat mal wieder knapp ist, was findet man dann noch im Schrank? Richtig, die Nudelpackung. Und irgendwie muss man ja auch die Zeit genießen, in der man nicht mehr gezwungen wird, Brokkoli oder irgendwelche komischen Suppen zu essen. Doch genug von Pasta? Annabella hat Dir in der Kategorie Life Hacks ein paar leckere Rezepte gekocht.

Quälgeist

Es gibt ihn oder sie überall. Diesen einen Kommilitonen, der einfach nervt. Fragen an der falschen Stelle stellt, Fragen stellt, die keinen Sinn ergeben oder generell viel zu viele Fragen stellt. Klar, wenn man etwas nicht weiß, soll man immer nachfragen. Aber Du weißt, was ich meine. Diese Monologführer sind einfach nur anstrengend, aber ohne sie wäre es vermutlich auch langweilig.

Raffinesse

Mein Tipp an Dich: Sei smart! Die Studienzeit ist kein Zuckerschlecken, aber Du bist ja nicht alleine. Suche Dir Freunde, Gleichgesinnte, die mit Dir während der Klausurenphase durchdrehen, aber genauso während der ersten entspannten Uniwochen mit Dir feiern gehen. Mit Freunden ist das Leben einfach leichter! Und die Gruppenarbeiten auch.

Schnäppchen

Mein Lieblingsthema. Wir haben ja eigentlich sowieso kaum Geld. Gott sei Dank haben das auch andere erkannt und Wir Studenten werden regelmäßig mit Rabatten beglückt. Nutze das aus! Spotify wird für Studenten günstiger, Amazon Prime gibt es für das erste Jahr gratis. Asos gibt dauerhaft 10% für Studenten. Auf der Seite von myunidays gibt es noch mehr tolle Rabattaktionen.

Ticket

Unser Semesterticket bringt uns sicher durch ganz Frankfurt und Umgebung. Abgeholt werden kann es immer einige Tage vor Ablaufdatum bei unserer SPO. Die ersten zwei Jahre ist es noch in den Gebühren inbegriffen. Da wir im dritten Jahr aber kaum Präsenz an der accadis haben und auch viele im Ausland sind, gibt es dann kein Ticket mehr. Falls Du Dich regelmäßig auf dem Weg zur Uni verläufst dann schaue Dir doch einmal How to Öffis an.

Urlaub

Die schönste Zeit im Jahr. Und es gibt so viele Möglichkeiten! Für das kleine Budget empfehle ich Airbnb oder noch besser Couchsurfing. Außerdem veranstaltet das IMEC veranstaltet immer tolle Reisen, bei denen man die Möglichkeit hat, neue Länder und Kulturen kennenzulernen und gleichzeitig hinter die Kulissen einiger Global Players zu schauen.

Vorträge

In der accadis finden regelmäßig spannende Vorträge, im accadis-Jargon “Business Lounge” genannt, zu den verschiedensten Themen statt. Fachreferenten aus unterschiedlichen Unternehmen wie Facebook, Commerzbank u.v.m. geben hier einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und sprechen über Themen, die die Wirtschaft momentan beschäftigen. Vorbeischauen lohnt sich!

WG-Party

Die darfst du dir nicht entgehen lassen! Du wirst nicht nur eine Menge neuer Leute kennenlernen, sondern auch noch Geschichten sammeln, die Du in 30 Jahren zum Besten geben kannst, wenn Du von der Zeit als Student erzählst!

X-beliebige Kleiderwahl

Nicht bei uns. Ein gepflegtes Äußeres ist grundsätzlich wichtig, vor allem später in Unternehmen. Wer keine Ahnung hat, was man unter Business oder Business Casual versteht und generell ein paar Tipps für den Kleiderschrank braucht, bekommt hier auf the-accperience bald Antworten. #staytuned

Yes we can!

Klar, es haben schon andere vor uns geschafft! Die Klausurenphase ist in der Regel der Horror, aber mit diesen Lerntipps kann nichts schief gehen. Und glaube mir, die Zeit geht schneller rum, als man denkt. Genieße es, bevor Du komplett in die Arbeitswelt abtauchst.

Zuhausewohner

Die haben es wirklich nicht leicht. So richtig geht das Studentenleben nämlich erst los, wenn Mama nicht mehr fragt, wann man abends nach Hause kommt. Wenn man stattdessen anfängt, Plastikgeschirr zu kaufen, weil man einfach keinen Bock mehr auf das ganze Abwaschen hat. Oder die ersten Klamotten eingegangen sind. 60 Grad für T-Shirts ist einfach doch nicht die beste Idee. Naja, am besten studierst Du so weit weg von zu Hause, sodass Pendeln nicht in Frage kommt.

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