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Ihr wisst wo ihr uns findet…

Christi Himmelfahrt, 06:30 Uhr. Etwa 60 Studenten stehen vor der Hochschule. accadis-Vatertags-Tour schon am frühen Morgen? Könnte man bei dem Getränkevorrat meinen, aber nein. Für den Weg, den wir vor uns hatten, würde ein mit Flüssiggold gefüllter Bollerwagen auch nicht ausreichen. Ein Bus, am besten gleich ein Doppeldecker, sollte es da schon eher tun. Denn auch in diesem Jahr wurde es für die accadix Zeit für die Fahrt des Jahres: Die ChampionsTrophy in der wunderschönen Hansestadt rief wieder einmal nach uns (Möchtegern-) Sportskanonen, Stimmungskrachern und Partymäusen. Ich könnte jetzt den Text meines lieben Ex-Kommilitonen Philipp Schäfer (nein, er musste das Studium nicht abbrechen – er hat es lediglich bereits vollbracht) wiederholen, denn der Inhalt würde wohl auch dieses Jahr größtenteils zutreffen. Aber das wäre ja langweilig. Also mal zu unseren Highlights: Die Busfahrt ging standesgemäß wieder feuchtfröhlich los. Wir stimmten uns mit den einen oder anderen Drinks eins, versuchten den Erstis unsere Schlachtrufe beizubringen und freuten uns über einen Post der ChampionsTrophy über die accadis. Auch wenn wir eine Hochschule für Wirtschaftswissenschaften sind, und nicht wie unsere Gastgeber von der Bucerius für Rechtswissenschaften, verhalten wir uns natürlich stets gesetzeskonform. So war die regelmäßige Rast für unseren Busfahrer verpflichtend, wenn auch von unserer Seite aus nicht ganz uneigennützig. Denn die Pausen nutzten wir gleich mal für ein paar Runden Beer-Pong, um uns lieber zu früh als zu spät in Wettkampf-Laune zu bringen. Auf dem Campus angekommen, lief dann alles wie von selbst: Wir liefen gut gelaunt mit Fahnen, Stickern, Stempeln und acc-Leucht-Buchstaben ein und machten wie jedes Jahr lauthals auf die accadis aufmerksam. Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle der EBS, die uns mit Herzensgüte willkommen geheißen und dabei gleich mal unsere in stundenlanger Handarbeit gebastelten Buchstaben im Wasser versenkt hat. Aber wir sind ja nicht nachtragend und haben auch ein wenig Verständnis für ihre Situation: Irgendwie müssen sie ja auf sich aufmerksam machen, wenn sie schon bei ihren Sportarten nicht antreten…

Von so etwas lassen sich die accadix natürlich nicht unterkriegen. Immerhin hatten wir auch noch einiges an Schildern und Flaggen, die sich nebenbei auch wunderbar als Decke umfunktionieren ließen, zu bieten. Fazit nach dem ersten Tag auf dem Campus: Buchstaben futsch, Schilder durch die feuchte Wiese nicht mehr zu gebrauchen und Flaggen – ja wer hat denn eigentlich die Flaggen? Wie gut, dass sich diese Frage am nächsten Tag gleich wieder erübrigte. Denn die Flaggen tauchten auf wundersame Weise wieder auf. Während ein Teil von uns – samt Megaphone! – aber erstmal auf sich warten ließ, versuchten wir vor Ort irgendwie wach zu werden. Schließlich standen die ersten Spiele schon sehr früh am Morgen an, was vor allem uns Fans ganz schön anzusehen war. Hier daher nochmal eine Entschuldigung an unsere Volleyballer, die aufgrund von kollektiver Abwesenheit unsererseits ihr erstes Spiel ohne wirklichen Support durchstehen mussten. Wir sind sehr stolz, dass ihr es auf das Spielfeld geschafft habt (ganz im Gegensatz zur EBS…)! Die accadis trat aber auch dieses Jahr nicht nur im Volleyball, sondern auch im Handball, Basketball, Fußball, Alsterrun, Staffellauf, Cheerleading und natürlich – der Sportart schlechthin – Flunkyball an. Zu unseren Erfolgen (und Desastern) später. Nachdem die gesamte accadis-Crew (fast) pünktlich zum ersten Spiel unserer Fußballer zumindest augenscheinlich auch mal anwesend war, bauten wir gleich mal wieder unseren Beer-Pong-Tisch auf. Wenn sogar auf der Party von Prince Harrys und Meghans Hochzeit Beer-Pong gespielt wird, dann dürfen auch die accadix bloß nicht aus der Übung kommen! Während unsere Fußballer ein sehr erfolgreich erstes Spiel aufs Feld zauberten, wurde eine Läuferin unserer Staffel gleich mal rekrutiert. Denn bei der MLU fiel leider eine Teilnehmerin kurzfristig aus. Natürlich wollten wir die Uni Halle nicht im Regen stehen lassen und ließen unsere liebe Ann-Kristin ausnahmsweise im grünen Shirt laufen. Mit Erfolg! Den ersten Lauf gewannen sie, danach landeten sie insgesamt auf einem sehr guten 4. Platz – besser als unsere eigene Staffel! Aber wir freuten uns natürlich mindestens genauso für die MLU und haben nach dem spannenden Lauf eine Uni-Freundschaft mehr geschlossen!!!

Nun zu einem weiteren Highlight, dem Cheerleading: Da ich selbst Teil des Teams bin, möchte ich die Formulierung meines Vorgängers („accadis hat die schönsten Frauen der Welt“) an dieser Stelle nicht selbst in den Mund nehmen – was natürlich nicht heißt, dass ich diese Ansicht nicht teile. Aber da Eigenlob ja bekanntlich stinkt, formuliere ich es mal ein wenig anders: accadis hat das schönste Team der Welt! Und – meiner Meinung nach noch passender: klein, aber oho! Denn das trifft wohl nicht nur auf unser Cheerleading-Team zu, sondern auch auf unsere Hochschule selbst! Zwar mit keiner Treppchen-Platzierung, dafür aber mit lauthalsem und vor allem von Herzen kommendem Support unserer Truppe, wurden wir auch dieses Jahr für unsere harte Arbeit und gesteigerte Leistung belohnt! Vielen Dank dafür im Namen des gesamten Teams – euer ehrlicher Rückhalt bedeutet uns mehr als alles andere! Ein ganz großes Dankeschön auch nochmal an Vincent Schmidt, der trotz Krankheit mit uns aufgetreten ist und somit unseren Auftritt gerettet hat!!! Und sonst so? Da wir im Flunkyball wohl eher durch das Nicht-Treffen der Flasche auf uns aufmerksam machten und unser Volleyball-Team den Titel leider nicht verteidigen konnte, mussten andere Sportarten herhalten. Neben unserem wirklich starken Fußball-Team, welches bedauerlicherweise durch ein unglückliches Elf-Meterschießen ausschied, erbrachten unsere Alster-Runner eine unglaubliche Leistung, die wohl in die accadis-Geschichte eingehen wird. Trotz wenig Schlaf, leichtem Unwohlsein (woran auch immer das gelegen haben kann…) und auf- oder abgerundetem 6-Promille-Pegel, holten sie sich nämlich den 10., 4. und 1. Platz!! An dieser Stelle daher ein lautstarkes „Das habt ihr gut gemacht, das habt ihr gut gemacht. Das habt, das habt – das habt ihr gut gemacht!“ an Lewis (10. Platz – unser holländischer Held!), Aaron (4. Platz – wir sind froh, dass du die Ziellinie erreicht und dich nicht wieder in Hamburg selbstständig gemacht hast) und natürlich Otti – aka die Legende – mit seinem 1. Platz, den er mit einer unverwechselbaren Leichtigkeit quasi im Spaziergang errungen hat! Dass er während des Laufs nicht noch eine Runde Beer-Pong gewonnen hat, ist alles. Nur er weiß vermutlich (neben Pippi Langstrumpf), wie man aus zwei drei macht und hat damit unsere ganze Hochachtung mehr als verdient! Aber nicht nur auf Otti, sondern auf die beachtliche Leistung des ganzen Läuferteams sind wir unglaublich stolz. Denn so haben wir nicht nur einen neuen Pokal im Sortiment, sondern können unsere neuen ChampionsTrophy-T-Shirts mit der Aufschrift „Mission Titelverteidigung“ auch im nächsten Jahr wieder tragen – die Geldbeutel werden sich freuen!! Zu guter Letzt für alle, die die CT2018 leider nicht besuchen konnten und den Titel des Berichts vielleicht nicht gleich verstehen: Sucht mal VB von UHHLAW auf Spotify und ihr wisst Bescheid. Achtung – Ohrwurm Gefahr! Aber die sei erlaubt, denn auch zwischen der UHH und der accadis hat sich nach wenigen Stunden eine neue Freundschaft entwickelt. Fortsetzung folgt… #bluelove #accadisspirit #wirsindblau #bewareofthedog Denise Reffelmann Business Communication Management 2019

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